Liderzy z Górnego Śląska  

Aleksander Lubina
Kamraty a kamraty

Liderzy z Górnego Śląska

 Oddaliśmy głosy na posłów i senatorów, na deputowanych. Pora ich zapytać, jak dotrzymują obietnic wyborczych.

Z mojej perspektywy wyjątek  stanowi euro deputowany Łukasz Kohut, którego pytać nie muszę, bo na bieżąco pisze o swojej pracy w Parlamencie Europejskiej.

Dalszŏ tajla artykułu niżyj

Należy  też zapytać tych w sejmiku samorządowym, jak oni wywiązują się z obietnic.

Nie zapomnijcie o liderach organizacji (partii i stowarzyszeń) śląskich…

Żeby ich nie przemęczać, to sami piszcie, jak oceniacie efekty ich pracy. Niech wiedzą…

Może napiszcie im, jak wychowujecie dzieci i wnuków, żeby Ślązaczki i Ślązacy za lat 10, 20 50 byli zdrowsi i lepiej wykształceni.

Napiszcie im, jakiej służby zdrowia, jakiej oświaty, jakiej kultury i sportu, jakich mediów, jakiej wolności, jakiego szacunku dla dzieci, kobiet i seniorów, jakiego samorządu i rządu sobie życzycie.

Napiszcie konkretnie, nie używajcie wielkich słów i uogólnień, nie piszcie źle o Polakach, nie mówcie brzydko.

Dej pozōr tyż:  Drōgi do niymieckij gŏdki

Społym budujymy nowo ślōnsko kultura. Je żeś z nami? Spōmōż Wachtyrza

Aleksander Lubina

Górnoślązak/Oberschlesier, germanista, andragog, tłumacz przysięgły; edukator MEN, ekspert MEN, egzaminator MEN, doradca i konsultant oraz dyrektor w państwowych, samorządowych i prywatnych placówkach oświatowych; pracował w szkołach wyższych, średnich, w gimnazjach i w szkołach podstawowych. Współzałożyciel KTG Karasol.

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5 kōmyntŏrzi ô „Liderzy z Górnego Śląska  

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    19 mŏja 2021 ô 23:35
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    Abend geehrter Heerr Lubina, danke für die Frage, sollte Kurz und Bündig werden, bin aber Leider daran gescheitert:
    1. Zur Bildung eines gemeinsamen Wahlkomitees in den kommenden Woiwodschaftswahlen, die Vorsitzenden der RAS, Slonzoki Razem, wenn andere führenden Kräfte auch im Zwist zwischen einander sind, dann auch diese.
    2. Aufstellung von Listen auf allen Selbstverwaltungsebenen Betrifft dann auch die oben genannten Personen der schlesischen Organisationen, die hoffentlich nur ein Wahlkomitee bilden. Vereinzelt hat es schon geklappt wie z.B. in Wyrow, finden diesen Weg sehr gut, so gewinnt man an Tiefe und ist nicht nur von der einen – zugegeben – bestbezahlten Kommunalebene abhängig. Klar ist es eine Herausforderung für potenzielle Neulinge, aber wann Erfahrung sammel wenn nichts jetzt? Stimmen die eine breitere Perspektive haben, und nicht nur darauf basieren, was die das polnische “Selbst”Verwaltungssystem hat sind auf jeden Fall bereichernd!
    3. Zusammenarbeit der DMi mit der Schlesischen Minderheit, betrifft dann Abgeordnete wie Lukasz Kohut, Ryszard Galla, Rafał Bartek, Zuzana Donath-Kasiura, Edyta Gola, Roman Kolek, Hubert Kolodziej, und natürlich auch die nicht mehr im Sejmik verträtenen Jerzy Gorzelik, Henryk Mercik.
    3. Förderung eines postnationale, komplementär ergänzenden Identitäsnarratives betrifft ebenfalls die oben genannten.
    4. Demokratische Verteilung der Sendezeiten, jeweils nach der Prozentzahlen der Wahlergebnise, auf Sejm und Sejmik Ebene b.z.w. die Möglichkeit für den Bürger zu entscheiden, welches Medium seine Steuern fördern sollen (Internet Portale wie Wachtyrz natürlich inbegriffen) – alle oberhalb genannten. Jemand muss das Thema anstoßen, wieso nicht die Oberschlesier. Empfinde es als Diebstahl, dass ich mit meinen Steuern die zentralistischen Propagandamedien subventionieren soll. Unabgesehen davon, welcher Flügel der POPiS-Partei an der Regierung gerade ist…
    5. Aktive Anwendung der Oberschlesischen Minderheiten sprachen, durch deren Vertreter, heißt, das ich erwarte, dass die DM Interviews an polnische Medien in deutscher Sprache gibt. Die Sprache dann auch benutzt, in der Öffentlichkeit, bzw. intern, auch wenn gerade kein Besuch von der Deutschen Botschafterin kommt. Eine Rede auf Deutsch im Sejm, sowie Sejmik finde ich ebenfalls als angemessen ab und zu!. Gerne im Kohut-Style, nur dann eben auf Deutsch. Die gleichen Erwartung trifft dann auch auf die Schlesische Minderheit, dann aber bezogen auf das Schlesiche. Obwohl ein Herr Gorzelik auf Deutsch, oder ein Herr Galla auf schlesisch z.B. im Sejm wäre, dann noch besser. Gerne sollen die Vertäter der Oberschlesischen Minderheiten auch Ihre polisprachlichen Kenntnisse in der Öffentlichkeit anwenden, und unsere Weltoffenheit zur Schau stellen!
    6. Einen Namen möchte ich noch erwähnen, auf den ich sehr Hoffe, dass er bei den nächsten Kommunalwahlen wider für die Schlesische Bewegung antritt: Olek König – Leute seine Qualitäten sind dringend im Sejmik nötig! Kultur hin Kultur her, Wirtschaftsorientierte Leute die eine Faible für Schlesien haben, brauchen die Minderheiten in Oberschlesien.

    Und noch ein Gedanke zum SchlussWirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft, mit reiner Kunstgeschichte und Romanistik, lassen sich nicht allzu viele Brötchen fürs Volk backen, das haben die letzten 30 Jahre mittlerweile bewiesen… Ob wohl oder übel das Oberschlesische Volk benötigt auch Brot und Spiele!

    Grüße

    Ôdpowiydz
  • Aleksander Lubina
    18 mŏja 2021 ô 14:23
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    Dzień dobry. O których eurodeputowanych, posłach i posłankach, senatorach i senatorkach Pan pisze?

    Ôdpowiydz
    • Avatar
      19 mŏja 2021 ô 23:36
      Permalink

      Abend geehrter Heerr Lubina, danke für die Frage, sollte Kurz und Bündig werden, bin aber Leider daran gescheitert:
      1. Zur Bildung eines gemeinsamen Wahlkomitees in den kommenden Woiwodschaftswahlen, die Vorsitzenden der RAS, Slonzoki Razem, wenn andere führenden Kräfte auch im Zwist zwischen einander sind, dann auch diese.
      2. Aufstellung von Listen auf allen Selbstverwaltungsebenen Betrifft dann auch die oben genannten Personen der schlesischen Organisationen, die hoffentlich nur ein Wahlkomitee bilden. Vereinzelt hat es schon geklappt wie z.B. in Wyrow, finden diesen Weg sehr gut, so gewinnt man an Tiefe und ist nicht nur von der einen – zugegeben – bestbezahlten Kommunalebene abhängig. Klar ist es eine Herausforderung für potenzielle Neulinge, aber wann Erfahrung sammel wenn nichts jetzt? Stimmen die eine breitere Perspektive haben, und nicht nur darauf basieren, was die das polnische “Selbst”Verwaltungssystem hat sind auf jeden Fall bereichernd!
      3. Zusammenarbeit der DMi mit der Schlesischen Minderheit, betrifft dann Abgeordnete wie Lukasz Kohut, Ryszard Galla, Rafał Bartek, Zuzana Donath-Kasiura, Edyta Gola, Roman Kolek, Hubert Kolodziej, und natürlich auch die nicht mehr im Sejmik verträtenen Jerzy Gorzelik, Henryk Mercik.
      3. Förderung eines postnationale, komplementär ergänzenden Identitäsnarratives betrifft ebenfalls die oben genannten.
      4. Demokratische Verteilung der Sendezeiten, jeweils nach der Prozentzahlen der Wahlergebnise, auf Sejm und Sejmik Ebene b.z.w. die Möglichkeit für den Bürger zu entscheiden, welches Medium seine Steuern fördern sollen (Internet Portale wie Wachtyrz natürlich inbegriffen) – alle oberhalb genannten. Jemand muss das Thema anstoßen, wieso nicht die Oberschlesier. Empfinde es als Diebstahl, dass ich mit meinen Steuern die zentralistischen Propagandamedien subventionieren soll. Unabgesehen davon, welcher Flügel der POPiS-Partei an der Regierung gerade ist…
      5. Aktive Anwendung der Oberschlesischen Minderheiten sprachen, durch deren Vertreter, heißt, das ich erwarte, dass die DM Interviews an polnische Medien in deutscher Sprache gibt. Die Sprache dann auch benutzt, in der Öffentlichkeit, bzw. intern, auch wenn gerade kein Besuch von der Deutschen Botschafterin kommt. Eine Rede auf Deutsch im Sejm, sowie Sejmik finde ich ebenfalls als angemessen ab und zu!. Gerne im Kohut-Style, nur dann eben auf Deutsch. Die gleichen Erwartung trifft dann auch auf die Schlesische Minderheit, dann aber bezogen auf das Schlesiche. Obwohl ein Herr Gorzelik auf Deutsch, oder ein Herr Galla auf schlesisch z.B. im Sejm wäre, dann noch besser. Gerne sollen die Vertäter der Oberschlesischen Minderheiten auch Ihre polisprachlichen Kenntnisse in der Öffentlichkeit anwenden, und unsere Weltoffenheit zur Schau stellen!
      6. Einen Namen möchte ich noch erwähnen, auf den ich sehr Hoffe, dass er bei den nächsten Kommunalwahlen wider für die Schlesische Bewegung antritt: Olek König – Leute seine Qualitäten sind dringend im Sejmik nötig! Kultur hin Kultur her, Wirtschaftsorientierte Leute die eine Faible für Schlesien haben, brauchen die Minderheiten in Oberschlesien.

      Und noch ein Gedanke zum SchlussWirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft, mit reiner Kunstgeschichte und Romanistik, lassen sich nicht allzu viele Brötchen fürs Volk backen, das haben die letzten 30 Jahre mittlerweile bewiesen… Ob wohl oder übel das Oberschlesische Volk benötigt auch Brot und Spiele!

      Grüße

      Ôdpowiydz
  • Avatar
    18 mŏja 2021 ô 11:54
    Permalink

    Efekty pracy, gdyby nie Ślonsko Sztama określil bym za marne. Tak czy owak, byloby slabe, jeśli jedynym perspektywiczny (przez dekady ciągnącym) się sukcesem ma pozostać uznanie (a prawdopodobnie nie szybko) śl. języka czy mniejszośći. By pozytywnie określić efekty Ruch Śląsku musi sie skupić w jednym komitecie wyborczym przy następnych wyborach do sejmików ale i również na innych szteblach samorządowych! Tu można śmiało sobie wziąść za wzór od mniejszości niemieckiej w woj. opolkskim! Może zaoferować samorządowcom wspólny śląski szyld, w niektórych zdominowanych przez Ślązaków gminach, może sie okazać, to czynnikiem dającą przewagę nad innymi kandydatami. Pewnie sporo wyborców będzie takich, którzy zagłosują na wyraźny szyld zamiast na jakieś Nazwisko, które 1-2 razy przewineło im sie przez ucho. Ludzie/Organizacje sukcesu opierają swój sukces o więcej niż o jeden filar, kiedy jeden filar sie załamie mają jeszcze inne z których czerpią dalej sukcesy. Gdyby Ruch Śląski posiadał pare Filarów jak naprzykład Walka o uznanie śląskiego języka/mniejszości, Realną perspektywę powrotu do Sejmiku przy solidarnej wspolpracy działaczy śląskich na rzecz jednego komitetu wyborczego na wielu szteblach samorządowych! i Kooperatywa z MN celem współpracy mniejszości na G/Ś i rozpatrywania wspólnych perspektym, korzyści. Szerzenie tożsamości postnarodowej. komplementarnie uzupełniającej się. Postawa wyekstrachowanej płytkiej tożsamości “jo je ino 100% Ślonzok/Polok/Niymiec a fto inakszyj myśli niy wiy kim je…” raczej dzieli niż łączy. Złożona tożsamość jest skarbem w dzisiejszej Europie i nie warto jej tłumić jeśli występuje”.

    Rządam:
    -demokratycznych mediów to znaczy conajmniej zgdnie z podziałem mandatów w Sejmików. A w najlepszym wypadku, by każdy obywateli mógł decydować na jakie medium przekazuje swój podatek!
    -zjednoczenia ruchu śląskiego w jeden KW
    -ścisłej współpracy między mniejszościami zwłaszcza na terenie GŚ
    -by śląscy politycy godali po ślónsku kaj sie do! We sejmiku, sklepie, urzyndzie! A ci co sóm tyż niymcami to i tyż po niymiecku, kaj ino sytuacja pozwolo a zwłaszcza miyndzy sobóm, coby ślonsko polijynzycznośc niy umarła, potrzebni sóm prawie oni za wzór!!!!

    Ôdpowiydz
  • Avatar
    17 mŏja 2021 ô 22:55
    Permalink

    Damit dieses Gebiet sein europäisches Kutlurerbe aufrecht erhalten, pflegen, weiterentwickeln und mit Stolz tragen kann, muss es sich selbst verwalten können und einen Geist des europäischen Vereignigung anstreben, und dabei keinen national gesinnten Weg gehen.

    Die Komplexität wird nicht nur in dieser politischen Form, die in Europa weit bekannt ist (Bretagne, Südtirol, Sizilien, Aostatal, Sizilien, Katalonien, Baskenland, Wales, Schottland u.v.m.) – ohne gleich mit Separatismus gleichgestellt zu werden – ausgedrückt, sondern auch in einer kulturellen Wertschätzung, ohne das die jeweils andere Sprachform aufgrund von unverarbeiteten Ressentiments angegriffen wird.

    Die Selbstentscheidung über die Bildungsangelegenheiten, die eben keinen nationalgeistlichen Bezug erschaffen, aber umso mehr ein regionales Bewusstsein, das Zugang zu allen mit Schlesien in Verbindung stehenden Ländern ermöglichen, der in einer im Alltag angewandten sprachlichen Pluralität Ausdruck gewinnt.

    Wir brauchen Politiker, die den Sinn von Europa besitzten, anhand dessen, woraus der eigene Lehm gestrickt ist, und diesen auch sprachlich anwenden. Mit großem Bedauern muss festgestellt werden, dass es diese Politiker hier vor Ort noch nicht gibt… (sei es, weil Deutsch als zu schwer erscheint, oder weil Schlesisch als nicht dem Niveau entsprechend angesehen wird… geschweige denn Mährisch, Tschechisch… und hierbei können Sprachen als stellvertretend für die Perspektivenpluralität verstanden werden, die nur äußerst selten vernommen werden).

    “Wie viele Sprachen du sprichst, sooft mal bist du Mensch” – wobei es hierbei natürlich um einen Menschen und seine Komplexität geht, die immer öfter selbst von einigen Schlesiern nicht mehr wirklich verstanden wird, wenn dieser lediglich polnischen Bildungsangeboten, einem medialen Einfluss obliegt, und aus Zeitmangel bzw. Pragmatismus heraus sich nicht wirklich um seine Horizonterweiterung kümmert…

    Show me politicians who use in public statements all of the native languages of Silesia… Purtroppo non ci sono… a drōgã do ônych jeszcze blank dalykŏ… i raczej nie w interesie kraju, by taka została obrana, niezależnie od tego jakże zacne zdają się być założenia prawne, słowne, edukacyjne… pour savoir ta même, cherche le dialogue avec les autres…

    Ôdpowiydz

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Spōmōż Wachtyrza