Angelus Silesius w tumaczyniu Mirosława Syniawy

Ôstatnio ô Angelusie Silesiusie na Wachtyrzu pisoł Aleksander Lubina. We artykule szło poczytać niymiecke ôryginały poezyji ôd Angelusa Silesiusa i jych tumaczynia na polski. Dziynki uprzejmości Mirosława Syniawy publikujymy dzisiej tyż tumaczynia na ślōnski “Cherubowego wandrusa“, kere ukŏzały sie we tōmiku poezji klasyki światowej po ślōnsku “Dante i inksi“. Tyn tōmik ślōnskich tumaczyń ôd Mirosława Syniawy ukŏzoł sie we 2014 roku i dzisiej je już dostypny yno we formie e-booka.

Dalszŏ tajla artykułu niżyj

CHERUBINISCHER WANDERSMANN

 

Aus dem ersten Buch

 

1. Was fein ist das besteht.

 

Rein wie das feinste Gold / steiff wie ein Felsenstein /

Gantz lauter wie Cristall / sol dein Gemüthe seyn.

 

2. Die Ewige Ruhestadt.

 

Es mag ein andrer sich umb sein Begräbniß kränken /

Und seinen Madensak mit stoltzem Bau bedänken.

Jch Sorge nicht dafür: Mein Grab / mein Felß und schrein

Jn dem ich ewig Ruh / sol’s Hertze JEsu seyn.

 

8. GOtt lebt nicht ohne mich.

 

Jch weiß daß ohne mich GOtt nicht ein Nun kan leben /

Werd’ ich zu nicht Er muß von Noth den Geist auffgeben.

 

11. Gott ist in mir / und ich in jhm.

 

GOtt ist in mir das Feur / und ich in Jhm der schein:

Sind wir einander nicht gantz jnniglich gemein?

 

13. Der Mensch ist Ewigkeit.

 

Jch selbst bin Ewigkeit / wann ich die Zeit Verlasse /

Und mich in GOtt / und GOtt in mich zusammen fasse.

 

14. Ein Christ so Reich als Gott.

 

Jch bin so Reich als GOtt / es kan kein stäublein seyn /

Das ich (Mensch glaube mir) mit Jhm nicht hab gemein.

 

16. Die Liebe zwinget GOtt.

 

Wo GOtt mich über GOtt nicht solte wollen bringen /

So will ich Jhn dazu mit blosser Liebe zwingen.

 

17. Ein Christ ist GOttes Sohn.

 

Jch auch bin GOttes Sohn / ich sitz an seiner Hand:

Sein Geist / sein Fleisch und Blut / ist Jhm an mir bekandt.

 

18. Jch thue es GOtte gleich.

 

GOtt liebt mich über sich. Lieb ich Jhn über mich;

So geb ich Jhm sovil / als Er mir gibt auß sich.

 

21. GOtt last sich wie man wil.

 

GOtt gibet niemand nichts / Er stehet allen frey;

Daß Er / wo du nur Jhn so wilt / gantz deine sey.

 

25. GOtt ergreifft man nicht.

 

GOtt ist ein lauter nichts / Jhn rührt kein Nun noch Hier:

Je mehr du nach Jhm greiffst / je mehr entwird Er dir.

 

29. Der Ewige Tod.

 

Der Tod / auß welchem nicht ein Neues Leben blühet /

Der ists den meine Seel auß allen Töden fliehet.

 

30. Es ist kein Tod.

 

Jch glaube keinen Tod: Sterb ich gleich alle Stunden /

So hab ich jedesmahl ein besser Leben funden.

 

36. Kein Tod ist ohn ein Leben.

 

Jch sag es stirbet nichts; nur daß ein ander Leben /

Auch selbst das Peinliche / wird durch den Tod gegeben.

 

59. Wie Gott wil sol man wollen.

 

Wär’ ich ein Seraphin / so wolt ich lieber seyn /

Dem Höchsten zugefalln / das schnödste Würmelein.

 

94. Die Demut.

 

Die Demut ist der Grund / der Dekkel / und der schreyn /

Jn dem die Tugenden stehn und beschlossen seyn.

 

96. GOtt mag nichts ohne mich.

 

GOtt mag nicht ohne mich ein eintzigs Würmlein machen:

Erhalt’ ichs nicht mit Jhm / so muß es straks zukrachen.

 

102. Die geistliche Goldmachung.

 

Dann wird das Bley zu Gold / dann fällt der Zufall hin /

Wann ich mit GOtt durch GOtt in GOtt verwandelt bin.

 

112. Jn der Sonnen ists gut seyn.

 

Wer in der Sonnen ist / dem mangelt nicht das Licht /

Das dem / der ausser jhr verirret geht / gebricht.

 

114. Die Sonn ist schon genug.

 

Wem seine Sonne scheint / derselbe darf nicht güken /

Ob irgent wo der Mon / und andre Sterne bliken.

 

115. Du selbst must Sonne seyn.

 

Jch selbst muß Sonne seyn / ich muß mit meinen Strahlen

Das farbenlose Meer der gantzen GOttheit mahlen.

 

120. Die Perle wird vom Thau.

 

Die Schneke lekt den Thau / und ich HERR CHrist dein Blut:

Jn beiden wird gebohrn ein kostbarliches Gut.

 

123. GOtt klagt umb seine Braut.

 

Die Turtel Daube klagt / daß sie den Mann verlohren /

Und GOtt / daß du den Tod / für Jhn dir hast erkohren.

 

127. Es gilt GOtt alles gleich.

 

Gott hat nicht Unterscheid / es ist Jhm alles ein:

Er machet sich so viel der Flieg’ als dir gemein.

 

137. GOtt verdammt niemand.

 

Was klagstu über GOtt? Du selbst verdammst dich:

Er möcht’ es ja nicht thun / das glaube sicherlich.

 

158. Wer trinkt den Lebensbrunn?

 

Wer dorte bey dem Brunn deß Lebens denkt zusitzen:

Der muß zuvor allhier den eignen Durst außschwitzen.

 

161. Das Ewge Licht.

 

Jch bin ein Ewig Licht / Jch brenn ohn unterlaß:

Mein tocht und öl ist Gott / Mein Geist der ist das Faß.

 

173. Der Mensch lebt nicht vom Brodt allein.

 

Das Brodt ernährt dich nicht: was dich im Brodte speist /

Jst GOttes Ewigs Wort / ist Leben / und ist Geist.

 

179. Der Brunquell GOttes.

 

Dieweil der Gottheit Ström’ auß mir sich solln ergiessen;

Muß ich ein Brunquell seyn: sonst würden sie verfliessen.

 

187. Die weite der Seelen.

 

Die Welt ist mir zu äng / der Himmel ist zu klein:

Wo wird doch noch ein Raum für meine Seele seyn?

 

189. Der Mensch der macht die Zeit.

 

Du selber machst die Zeit: das Uhrwerk sind die sinnen:

Hemstu die Unruh nur / so ist die Zeit von hinnen.

 

191. Wer GOtt sol schaun / muß alles seyn.

 

Wer selbst nicht alles ist / der ist noch zugeringe /

Daß er dich sehen sol Mein GOtt und alle Dinge.

 

196. Die geistliche Arch und’s Manna-Krüglein

 

Mensch ist dein Hertze Gold / und deine Seele rein /

So kanst auch du die Arch / und’s Mannakrüglein seyn.

 

221. Der Glaube.

 

Der Glaube Senffkorns groß versetzt den Berg ins Meer:

Dänkt was Er könte thun / wann er ein kürbis wär!

 

222. Die Hoffnung.

 

Die Hoffnung ist ein Seil: könt’ ein Verdambter hoffen:

GOtt züg jhn auß dem Pful in dem er ist ersoffen.

 

225. Der Anti-Christ.

 

Was gaffstu vil mein Mensch? der Anti-Christ unds Thier

(Jm Fall du nicht in GOtt) sind alle zwey in dir.

 

226. Die Babel.

 

Du bist die Babel selbst: gehst du nicht auß dir auß /

So bleibstu ewiglich deß Teuffels Polter-Hauß.

 

228. Die Abscheuligkeit der Boßheit.

 

Mensch soltestu in dir das Ungeziefer schauen /

Es würde dir für dir als für dem Teufel grauen.

 

253. Der Kinder ists Himmelreich.

 

Christ so du kanst ein Kind von gantzem Hertzen werden /

So ist das Himmelreich schon deine hier auf Erden.

 

274. Der Zufall muß hinweg.

 

Der Zufall muß hinweg / und aller falscher schein:

Du must gantz wesentlich und Ungefärbet seyn.

 

282. Jn GOtt der beste Stand.

 

Was hilfft michs daß den Herrn die Morgensterne Loben /

So ich nicht über sie in Jhn bin aufgehoben.

 

284. Uber alle erkändtnüß sol man kommen.

 

Was Cherubin erkennt / das mag mir nicht genügen /

Jch wil noch über Jhn / wo nichts erkandt wird / fliegen.

 

288. Die gelassene Schönheit.

 

Jhr Menschen lernet doch vonn Wisenblümelein /

Wie jhr könt Gott gefalln / und gleichwol schöne seyn.

 

290. Laß GOtt sorgen.

 

Wer schmückt die Lilien? Wer speiset die Narcissen?

Was bist dann du mein Christ auf dich so sehr beflissen?

 

294. GOtt ist ohne Willen.

 

Wir bethen es gescheh mein Herr und Gott dein wille:

Und sih / Er hat nicht will’: Er ist ein Ewge stille.

 

295. Es mus in dir vor seyn.

 

Mensch wird das Paradiß in dir nicht erstlich seyn /

So glaube mir gewiß / du kommest nimmer drein.

 

297. Nicht Nakt und doch unbekleidt.

 

Nakt darf ich nicht für Gott; und muß doch unbekleidt

Jns Himmelreich eingehn / weil es nichts fremdes leidt.

 

298. Das Himmelreich ist innwendig in uns.

 

Christ mein wo lauffstu hin? der Himmel ist in dir.

Was suchstu jhn dann erst bey eines andern Thür?

 

300. Trink auß deinem eignen Bronnen.

 

Wie thöricht thut der Mann der auß der Pfütze trinkt /

Und die Fonteine läst / die Jhm im Hauß entspringt.

 

302. Stehn ist zurükke gehn.

 

Wer in den Wegen GOtts gedächte still zustehn /

Der werde hintersich und ins Verderben gehn.

CHERUBOWY WANDRUS*

 

Z Piyrszyj Ksiyngi

 

1. Co czyste, to ôbstoji

 

Duszyczka twoja musi być jak złoto czystŏ,

Zetrwałŏ choćby skała, jak kryształ przejzdrzystŏ.

 

2. Miyjsce wiecznego pokoju

 

Niych inkszy sie pogrzebym już za życiŏ truje,

Sakowi madōw terŏz dynkmal już rychtuje.

Jŏ mōm grōb, skałã swojã i kościōł duchowy,

Kaj pokōj dycki rzōńdzi, w sercu Jezusowym.

 

8. Bōg niy żyje bezy mie

 

Wiym, że bezy mie Bōg niy zetrwŏ i minuty,

Jak umrzã, to Ôn tyż hned ôddŏ ducha struty.

 

11. Bōg je wy mie, a jŏ w nim

 

Pōnbōg je wy mie ôgniym, jŏch w Nim – lampa jasnŏ,

Tak to my jedyn z drugim złōnczyni sōm ciasno.

 

13. Czowiek je wiecznościōm

 

Jŏ sōm żech je wiecznościōm, jak czas pociepujã

I siebie w Bogu, Boga wy mie ôbyjmujã.

 

14. Krześcijōn je bogaty jak Bōg

 

Bogatych jak Bōg, niy ma drobiŏzgu takego,

Kery by niy nŏleżoł dō mie i dō Niego.

 

16. Miyłość przimuszŏ Boga

 

Kej zakludzić by niy chcioł Bōg mie wyżyj Boga,

Miyłościōm samōm k tymu przimusić Go mogã.

 

17. Krześcijōn je Synym Bożym

 

Jŏ tyż żech je Syn Boży, siadōm przi Nim śmiało,

Bo znŏ Ôn wy mie swojã krew, ducha i ciało.

 

18. Czyniã jak Bōg

 

Przajymy Bogu jŏ i Bōg mi jednakowo,

Tōż jŏ Mu dŏwōm tela, wiela Ôn mi dŏwŏ.

 

21. Bōg dŏwŏ siebie, jak ftoś chce

 

Żŏdnymu nic niy dŏwŏ, wolny ôd wszyjskego,

Coby być twojim do kna, jak bydziesz chcioł tego.

 

25. Boga sie niy chyci

 

Bōg to nic, ‘terŏz’, ‘sam’ ôd Niego sōm daleko:

Im barzij chcesz Go chycić, tym dalyj uciekŏ.

 

29. Wiecznŏ śmierć

 

Jak sie ze śmierci nowe życie niy rozwijŏ,

To dusza moja zawdy takõ śmierć ômijŏ.

 

30. Śmierci niy ma

 

Niy wierzã w śmierć: jak mioł bych umrzić dnia kożdego,

To dycki znŏd bych drōgã do życiŏ lepszego.

 

36. Niy ma śmierci bez życiŏ

 

Nic niy umiyrŏ, w inksze życie jyno kludzi,

Choć niykej i niymiyłe, śmierć kożdego z ludzi.

 

59. Trza to chcieć, co chce Bōg

 

Kej bych bōł Serafinym, jak by Bōg mioł z tego

Radość, to zmiyniōł bych sie w chrobŏczka małego.

 

94. Pokora

 

Cnoty nojlepiyj schować i zawrzić w pokorze,

Co krziniōm z mocnym deklym dycki być im może.

 

96. Bōg bezy mie nic niy może

 

Ani chrobŏka stworzić Bōg by niy bōł w mocy

I prōzno by sie staroł bez mojyj pōmocy.

 

102. Duchowy wyrōb złota

 

Z ôłowiu jyno wtynczŏs złoto zrobić mogã,

Jak z Bogym i bez Boga sōm sie zmiyniã w Boga.

 

112. Dobrze być w słōńcu

 

Zatela światła ci, co w słōńcu stojōm, majōm,

Chybiŏ go takim, co sie po ćmŏku smykajōm.

 

114. Słōńce styknie

 

Niy wolno kukać tymu, co mu świyci słōńce,

Jeźli kajś niy migajōm gwiŏzdy i miesiōnczek.

 

115. Sōm musisz być słōńcym

 

Jŏ sōm być słōńcym muszã, słōńca prōmiyniami

Boskości morze krŏsić wystrymi farbami.

 

120. Perła z rosy

 

Jŏ Krystusa krew pijã, ślimŏk rosã jyny,

A dyć w nŏs ôbuch rodzi sie dobro bez cyny.

 

123. Bōg narzykŏ na modõ pani

 

Purkŏweczka narzykŏ na samca swojego,

Bōg na ciebie, iżeś śmierć wybroł zamiast Niego.

 

127. Przed Bogym wszyjsko jednake

 

Bōg padŏ: niy znōm rōżnic, mierzã jednōm miarōm,

Ô muchã sie tak samo, jak ô ciebie starōm.

 

137. Bōg niy potympiŏ żŏdnego

 

Cōż na Boga narzykŏsz? Sōm sie w wiekuiste

Potympiynie durch ciśniesz, to je dlō mie iste.

 

158. Fto pije ze zdrzōdła życiŏ?

 

Fto chciołby wele zdrzōdła życiŏ siednōńć w ciyniu,

Niych przōd ô swojim włosnym zapōmni pragniyniu.

 

161. Wieczne światło

 

Jŏ żech je jasnym światłym, wiecznym, niyskōńczōnym,

Lampōm – duch mōj, Bōg – dochtym w lampã zastyrczōnym.

 

173. Niy samym chlebym czowiek żyje

 

Chlyb sōm cie niy posiylŏ: co w nim zmocnić może,

To je Życie, to Duch je, wieczne Słowo Boże.

 

179. Zdrzōdło Boga

 

Jak bych chcioł, by Boskości rzyk moc zy mie ciykło,

Zdrzōdłym bych stać sie musioł, coby wody stykło.

 

187. Ôbszyrność duszy

 

Tyn świat mi je za ciasny, niy styknie mi nieba,

Tōż kaj dlŏ mojyj duszy placu szukać trzeba?

 

189. Czowiek tworzi czas

 

Ty sōm czas tworzisz, wajzry fedra zmysłōw żynie,

A przecã czas sie straci, kej niypokōj minie.

 

191. Fto mŏ widzieć Boga, musi być wszyjskim

 

Tyn, co sōm niy je wszyjskim, tyn jeszcze za mały,

Coby ôd niego ôczy Pōnbōczka ujzdrzały.

 

196. Duchowŏ arka i zbōnek manny

 

Jak serce mŏsz ze złota, k tymu czystõ duszã,

To w ciebie zbōnek manny, arkã widzieć muszã.

 

221. Wiara

 

Jak  ziŏrko małŏ gōry by poprzekludzała,

A cōż dziepiyro kejby wielkość banie miała!

 

222. Nadzieja

 

Nadzieja – sznōra: kejby mioł jōm potympiyniec,

Pōnbōczek by go wyciōng z brzōdźgi, w keryj tynie.

 

225. Ancykryst

 

Cōż tak gafczysz, czowieku? Ancykryst z bestyjōm,

Kejś niy w Bogu, to w ciebie ôbadwa sie kryjōm.

 

226. Babilōn

 

Tyś sōm je Babilōnym, niy wyleziesz ś niego,

To dycki bydziesz dōmym larma diŏbelskego.

 

228. Ôszkliwość zła

 

Kej byś, czowieku, prŏwdã znoł ô tych chrobŏkach,

Co sōm w ciebie, ôd strachu hned byś dostoł ptŏka.

 

253. Ôd dziecek je Krōlestwo Niybieske

 

Jak w dziycio cołkim sercym poradzisz sie zmiynić,

To Krōlestwo te twoje je już sam na ziymi.

 

274. Cufal musi iś raus

 

Niych cufal idzie raus i wszyjski glanc fałszywy,

Ty musisz sobōm być bez farbōw ôszydliwych.

 

282. W Bogu nojlepszy stōn

 

Cōż z tego, że jutrzinka chwołã Pana głosi,

Jak sie w Nim aże nad niã ku wiyrchu niy wznosisz?

 

284. Nad wszyjsko poznanie trza wylyź

 

Niy styknie mi już to, co wiedzōm cherubiny,

Tymu na niypoznane chcã furgać wyżyny.

 

288. Pōmiyrnŏ piykność

 

Nauki wōm ôd łōncznych kwiŏtkōw, ludzie, styknie,

Jak Bogu sie podobać i wyglōndać piyknie.

 

290. Ôstŏw starości Bogu

 

Skōnd narcyz i lelujŏ jŏdło, piykność bierōm?

Skirz czego cie starości, krześcijōnie, żerōm?

 

294. Bōg je bez wole

 

Niych bydzie wolŏ Twoja, dusza nasza wzdychŏ,

Dyć Pōnbōg niy mŏ wole, Ôn – to wieczne cicho.

 

295. Przōdzij musi być w ciebie

 

Jak czowiek w sobie driny raju se niy stworzi,

To mu sie rajskŏ fōrtka jakżyw niy ôtworzi.

 

297. Niy sagi, dyć i niy ôbleczōny

 

Jakōż to stŏć mōm sagi przed ôbliczym Boga?

A w ôblyczu dō nieba przecã iś niy mogã.

 

298. Krōlestwo niybieske je w nŏs

 

Kaj żyniesz, krześcijōnie? I za czym zajś sznupiesz?

Raj mŏsz w sobie, tōż darmo w cudze dźwiyrze klupiesz.

 

300. Pij z twojego włosnego zdrzōdła

 

Gupio robi tyn czowiek, co z kałuży pije

I smoli czyste zdrzōdło, co mu w dōma bije.

 

302. Stŏć to iś do zadku

 

Tyn, co na drōgach Bożych co porzōnd przistŏwŏ,

Tyn sie tyż razym cŏfŏ i zguba gotowŏ.

* Ślōnskŏ wersyjŏ “Cherubowego wandrusa” podlegŏ ôchrōnie praw autorskich.

Mirosław Syniawa – urodzony 1958 w Chorzowie, tłumacz poezji światowej na język śląski (m.in. wierszy zebranych w tomie “Dante i inksi”), autor poezji po śląsku jak i prozy pisanej w języku polskim (“Nunquam Otiosus”), współautor “Gōrnoślōnskygo ślabikŏrza”.

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