Oberschlesien emanzipiert sich… – Teil 3: Oberschlesische Persönlichkeiten

Oberschlesische Persönlichkeiten
Seit Jahrhunderten ist die deutsche Sprache und Kultur in Oberschlesien präsent und nic htwegzudenken. Oberschlesien hatte im Laufe seiner Geschichte viele bekannte und berühmte Söhne und Töchter, darunter Persönlichkeiten und Geistesgrößen von Weltgeltung hervorgebracht.
Durch Sprache, Lebensart und Geschichte ist die kulturelle  Prägung in dieser Region bis in dieheutige Zeit unverkennbar und ein Bekenntnis zu Schlesien.

Komponisten und Schriftsteller

Ludwig van Beethoven widmete 1806 dem oberschlesischen Grafen Franz von Oppersdorff die 5.Sinfonie. Zur gleichen Ze it, 1806/07, wirkte Carl Maria von Weber im oberschlesischen Carlsruhe als Kappelmeister und komponierte seine beiden Symphonien.

Josef von Eichendorf 1788-1857, einer der bedeutendsten Schriftsteller und Lyriker der deutschen Romantik. „In einem kühlen Grunde da geht ein Mühlenrad“, ist eines der bekanntesten seiner Gedichte. Die Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ wurde 1973 in der DDR verfilmt. Neben ihm waren es Clemens Brentano, Heinrich Heine, Achim von Arnim, die Gebrüder Grimm oder Caspar David Friedrich die die deutsche Seele und das deutsche Gemüt versucht haben zu ergründeten. Josef von Eichendorf, der im Übrigen sehr gute Kenntnisse der polnischen Sprache besaß, heute wird er auch von sehr vielen Polen geschätzt.

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Der Namenszusatz des Schriftstellers Max Herrmann-Neiße (1886-1941), verweist auf seine Heimatstadt. In den 1920er Jahren prägte der Expressionismus seine meisten Gedichte, Erzählungen und Prosa. Mit dem Erzählband „Die Begegnung“ (1925) zeichnete sich eine Wende hin zur Neuen Sachlichkeit ab. Die Freie Volksbühne Berlin verlieh Herrmann-Neiße 1927 den renommierten Gerhard-Hauptmann-Preis für Literatur. Er war der erste, der diese Auszeichnung erhielt und zählte in den späten zwanziger Jahren zu den bekanntesten Berliner Literaten.

August Scholtis wurde 1901 in einfachsten Verhältnissen in Bolatitz im Hultschiner Ländchen geboren. Der Autodidakt publiziert zeitweise unter dem Pseudonym Alexander Bogen. Weder Deutscher noch Pole oder Tscheche, sondern Oberschlesier: als solcher fühlte sich der heute fast völlig vergessene Schriftsteller und Journalist. In nur wenigen Wochen entstand 1929 der Roman Ostwind, der die Aufstände in Oberschlesien thematisiert und der Helden des Romans, Kaschpar Theophil Kaczmarek, brachte eine völlig neue Sprache in die Literaturszene. Auch die
weiteren Romane wurden von der zeitgenössischen Kritik als erzählerisches Naturtalent von ungewöhnlicher Sprach- und Bildkraft gelobt. Der Schriftsteller, Verfasser von Novellen, Essays und Reisebeschreibungen bekam für seine Lebenserinnerungen „Ein Herr aus Bolatitz“, 1959 den Andreas-Gryphius-Preis verleihen. Er starb 1969 in Berlin.

Erwin Goj der sich für sein literarisches Manifest den Namen Óndra Łysohorsky zugelegte, wurde 1905 in Friedeck-Mistek, im heute tschechischen Teil Oberschlesiens geboren. Er ist Schriftsteller, Dichter, Literaturübersetzer, Philologe und Erschaffer des Lachischen als literarischer Sprache. Sein Pseudonym Łysohorsky ist von Lysá hora und Óndra von Ondráš oder Ondraszek (Andrzej Szebesta/Ondřej Šebesta aus Janowitz/Janovice bei Friedeck-Mistek, 1680-1715) abgeleitet. Einen legendenumwobenen Robin Hood der Beskiden, einen Räuber und Volkshelden, von dem sich auch ein anderer schlesischer Autor Gustaw Morcinek, inspirieren ließ. Er besuchte deutsche Gymnasien in Friedeck, Oderberg und Mährisch-Ostrau, bestand 1924 sein Abitur und studierte anschließend Sprachwissenschaft, Literatur und Philosophie in Prag. 1928 wurde er ebenda Philosophiedoktor, studierte aber noch bis 1929 Slawistik.
Seine ersten Gedichte publizierte er 1926 auf Deutsch, in diesen ersten Werken kann man den Einfluss von Friedrich Hölderlin deutlich erkennen. Anfang 1930er Jahre systematisierte er die lachische Sprache, ein im Nordosten Mährens gesprochener Dialekt, und veröffentlichte die ersten literarischen Werke in dieser Sprache überhaupt. 1939 floh er vor den Deutschen zuerst nach Polen.
Er schrieb gleichzeitig weiterhin auf Lachisch, darunter kommunismuskritische Werke, was ihm den Ruf eines lachischen Rebellen und Separatisten brachte. Sein Konflikt mit der Kommunistischen Partei ging so weit, dass man seine Bücher konfiszierte und aus den Bibliotheken verbannte und ihm selbst mit Berufsverbot drohte. Goj durfte jedoch an der Pressburger Universität als Sprachwissenschaftler arbeiten und sich habilitieren und wurde Leiter des lokalen Schriftstellerverbands. In den 1960ern wurde in der Tschechoslowakei eine Gesamtausgabe seiner Gedichte herausgegeben. 1970 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen, was ihm eine gewisse Bekanntheit auch im Ausland brachte. Mehrere seiner Werke wurden auch ins Deutsche übersetzt.

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Die renommierten Schriftsteller Horst Bienek (1930-1990) und Wolfgang Bittner (* 1941) nahmen in ihren zahlreichen Werken Bezug auf ihre Heimatstadt Gleiwitz und Oberschlesien. Der aus Oppeln stammende Schriftsteller Alfons Hayduk (1900-1972) war heimatverbunden und warb für Verständigung und Zusammenarbeit mit der polnischen Bevölkerung. Hayduk befasste sich intensiv mit Eichendorffs Leben und Werk. Daraus entstand eine Reihe von Eichendorff-Bearbeitungen. Es entstanden eine Reihe von Publikationen wie „Schlesische Miniaturen“, „Himmel der Heiterkeit“, des Standardwerks „Große Schlesier“, des „Hausbuchs des schlesischen Humors“, des „Volkskalenders der Schlesier“ und viele mehr.

Hans Lipinsky-Gottersdorf (1920-1991) aus Leschnitz am St. Annaberg war ein weiterer deutscher Schriftsteller aus Oberschlesien, den auch polnisch orientierte Intellektuelle wahrnahmen.

Zbigniew Kadłubek (*1970), aus Rybnik, ist ein oberschlesischer Schriftsteller, Essayist, Dolmetscher und klassischer Philologe. Verfasser mehrerer Beiträge über frühere und gegenwärtige Kultur Schlesiens, vor allem im Bereich der Literatur (u.a. im Jahre 2007 veröffentlichte er zusammen mit Prof. Aleksandra Kunce das Buch „Myśleć Śląsk“ („Schlesien denken“). Im Jahre 2008 schrieb er das oberschlesisch „Listy z Rzymu“ („Briefe aus Rom“), wo er die Kultur Schlesiens mit der antiken Kultur reflektierte. Gleichzeitig zeigt dieses Buch, dass man in der oberschlesischen Sprache auch ernsthafte Themen schreiben kann. Im Jahre 2013 übersetzte er ins oberschlesischedie Tragö die „Prometheus“ von Aischylos.

 

Schauspieler, Künstler und Entertainer
Im beginnenden 21.Jahrhundert ist Michael Ballhaus noch immer ein Superstar. Der Kameramann und Regisseur Günther Rittau, 1893 in Königshütte/Chorzów geboren, hätte diesen Status vor bald 100 Jahren sicher ebenfalls erreicht, wenn es ihn damals schon gegeben hätte. Unter seiner Mitwirkung sind in den 1920er und 30er Jahren Meisterwerke wie Fritz Langs Die Nibelungen und Metropolis entstanden. Weitere Klassiker, bei denen er die Kamera führte, sind Melodie des Herzens mit Willy Fritsch, Der Blaue Engel mit Marlene Dietrich oder der
Science-Fiction-Film mit Hans Albers F.P.1 antwortet nicht.

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Der in der oberschlesischen „Grenzstadt“ Freistadt (Karviná), 1934 geborene Talkmaster, Fernsehunterhaltungskünstler, Jurist und Fernsehproduzent Alfred Biolek gilt als eine der Lichtgestalten des deutschen Fernsehens. Es brachte Sendungen wie Alter Wartesaal, Boulevard Bio, alfedissimo auf den Bildschirm, war Produzent von Mitternachtsspitzen, Nightwash, Blond am Freitag oder Menschen bei Maischberger und brachte die Monty Python`s aus England ins deutsche Fernsehen.

Thomas Gottschalk, 1950 in Bamberg als Sohn oberschlesischer Eltern geboren, ist sich seiner Herkunft bewusst. Im Juli 2000 nahm der deutsche Entertainer an der Eröffnungsfeier des Oberschlesischen Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrum in Lubowitz teil, bekannte sich freimütig zu seiner schlesischen Heimat und spendet dem Zentrum 50.000 DM. In seiner frühen Radiokarriere, ab 1983 beim Bayrischen Rundfunk, moderierte er mit Günther Jauch die Nachmittagssendungen und bereicherte sie mit seiner unnachahmlich Art mit polnischen bzw.
wasserpolnischen Einsprengseln. Vor einem Millionenpublikum tat er das auch in der Sendung „Wetten dass . . .?“ bei den Besuchen seiner Landsleute Miroslav Klose und Lukas Podolski.

Die vielleicht bekanntesten Filme in denen Hanna Schygulla, geboren 1943 in Königshütte, spielte, sind „Fontane Effi Briest“, „Lili Marleen“, „Berlin Alexanderplatz“ die „vielen anderen“ können ja nicht ebenfalls die vielleicht bekanntesten gewesen sein.

Michael Jary (1906-1988), der eigentlich Maximilian Michael Andreas Jarczyk hieß, war ein Komponist deutscher Schlager und stammte aus Laurahütte bei Kattowitz. Interpreten wie Zarah Leander, Evelyn Künneke, Lale Andersen, Gerhard Wendland, Heinz Rühmann, Hans Albers sangen Michael Jarys Lieder.

Willy Fritsch (1901-1973), Schauspieler, und Georg Thomalla (1915-1999) Schauspieler und Synchronsprecher, stammen beide aus Kattowitz. Judy Winter die als Beate Richard 1944 in Friedland (Korfantów) zur Welt kam, ist Theater- und Filmschauspielerin sowie Synchronsprecherin.

Gernot Duda (1928-2004) stammt aus Chrosczütz bei Oppeln und war Theater- und Fernsehschauspieler sowie Synchronsprecher u.a. verschiedener „Simsons“-Charaktere wie z.B. Barney Gumble, Horatio McCallister, Hans Maulwurf, Clancy Wiggum. In unzähligen Nebenrollen zu sehen und sonst auf diese festgelegt, war es für ihn die Hauptrolle.

Franciszek Pieczka, geboren 1928 in Godow, wurde einem großen Publikum, sogar im DDR-Fernsehen in der Rolle des Panzerfahrers Gustaw „Gustlik“ Jeleń bekannt. Die Serie Czterej pancerni i pies, Vier-Panzerfahrer-und Hund, wurde im der Sowjetunion, Ungarn, Tschechoslowakei, Finnland und der DDR ausgestrahlt und gelangte im polnischen Fernsehen zur Kultserie der 1970er Jahre. 1984 erhielt er für Roland Gräfs Tragikomödie Fariaho den Darstellerpreis auf dem 3. Nationalen Spielfilmfestival der DDR.

Horst „Janosch“ Eckert  (*1931) aus Hindenburg/Zabrze ist Illustrator, Kinderbuchautor und Schriftsteller. Seine populärsten Figuren sind der kleine Tiger, der kleine Bär aus dem Kinderbuch „Oh, wie schön ist Panama“ und die Tigerente. Sie erfreuen Kinderherzen auf der ganzen Welt.

Karin Stanek (1943-2011) aus Beuthen/Bytom war eine Rock-, Pop- und Schlagersängerin.

Edward Simoni, bürgerlich Edward Krok, geboren 1959 in Beuthen, ist Panflötist bzw. Multi-Instrumentalist sowie Komponist und Arrangeur.

Krystian Zimerman, 1956 in Hindenburg/Zabrze geboren, studierte an der Musikakademie Kattowitz und gewann 1975 den Warschauer Chopin-Wettbewerb. Außerdem wurde er mit dem Sonderpreis der Chopin-Gesellschaft ausgezeichnet. Zimerman arbeitete mit den renommiertesten Dirigenten wie z.B. Herbert von Karajan, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa und Sir Simon Rattle zusammen und leitete eine Meisterklasse an der Musikhochschule Basel. Der sehr hohe künstlerische Anspruch des Pianisten hat zu Folge, dass es nur wenige Einspielungen von ihm gibt und er nur etwa 50 Konzerte im Jahr gibt, was nach eigenen Angaben „nicht zu Reichtum führt“. Im April 2009 sorgte er für einen Eklat während eines Konzerts in den Vereinigten Staaten, als er von der Bühne im Bezug auf den amerikanischen Raketenschild in Polen forderte: Get your hands off my country
(„Hände weg von meinem Land!“).

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Christian Boros ist ein 1964 in Hindenburg/Zabrze geborener Medienunternehmer und Kunstsammler. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er 1994 mit seiner Anzeigenkampagne für den Musiksender VIVA bekannt. Die Sammlung Boros umfasst 700 Arbeiten zeitgenössischer Kunst. Um seine ständig wachsende Sammlung unterzubringen, kaufte Boros 2003 in Berlin-Mitte den ehemaligen Reichsbahnbunker Friedrichstraße Ecke Reinhardtstraße, in dem er auch lebt.

Adam Taubitz, 1967 in Königshütte/Chorzów geboren, ist Violinist, Trompeter, Gitarrist und Komponist der klassischen Musik und des Jazz. Mit elf Jahren debütierte er als Solist mit der Schlesischen Philharmonie. 1999 gründete er The Berlin Philharmonic Jazz Group, er ist auch festes Mitglied des Absolute Ensemble New York City unter Kristjan Järvi und Primarius des Aura Quartetts Basel.

Juliet Sikora, geboren 1979 in Groß Strehlitz/Strzelce Opolskie, ist eine moderne Künstlerin und tritt als DJ der elektronischen Musik, vorwiegend House-Musik, regelmäßig in deutschen und internationalen Clubs und bei Großveranstaltungen wie Mayday und Nature One auf.

Musik verbindet, und so ist es auch mit der volkstümliche Musik in Oberschlesien. Einige Vertreter vereinigt das Proskauer Echo mit Norbert Rasch, dem Vorsitzenden der Deutschen Minderheit im Oppelner Schlesien mit Gastauftritten des FDP-Politikers aus München Tobias Toby Thalhammer. Andere volkstümliche Interpreten sind die Schwestern Claudia & Kasia Chwołka – und Nadia Partyka; Andrea Ryschka aus Schelitz singt hingegen Schlager.

Jan „Kyks“ Skrzek, (1953-2015) aus Laurahütte/Huta Laura-Siemianowice, spielt und komponiert mit seinem jüngeren Bruder Józef schlesischen Blues wie z.B. „O Mój Śląsku“ – Oh, mein Schlesien!, Sztajger – Steiger und den Górnik blues. In seinen Texten thematisiert er immer wieder Alltagsprobleme des oberschlesischen Reviers.

Selbstbewusst, erfolgreich und inspiriert von Rammstein kennzeichnet seit einigen Jahren die Industrial-Metal-Band Oberschlesien aus Deutsch Piekar/Piekary Śląskie aus. Wie ihre Identität sind auch ihre Texte – Schlesisch wie Oberschlesien, Jo Chca – Ich will, Hajmat moj, Mamo – Mutter.

Thomas Godoj wurde 1978 in Rybnik geboren und ist 1986 mit seinen Eltern und seiner Schwester ins westfälische Recklinghausen ausgesiedelt. Bekannt geworden ist er durch die Castingshow Deutschland sucht den Superstar (DSDS). Der Deutsch-Rocker engagiert sich bei einer Reihe sozialer Projekte. Unter den zahlreichen Auszeichnungen bekam er 2008 auch einen Preis für die deutsch-polnischen Verständigung.

Ende des 3. Teiles

(Teil 1 und Teil 2 hier)

Die beiden Hauptautoren dieser Broschüre sind Robert Starosta und Lukas Moj.

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