Aleksander Lubina: Rammstein

Słowa klucze:

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The Ogre, Der Unhold, Der Erlkönig,

Heidenröslein, Das Veilchen, Schneeweißchen und Rosenrot

Johann Wolfgang von Goethe

Franz Schubert, Wolfgang Amadeus Mozart

Volker Schlöndorf, Michel Tournier

Nagroda Goncourtów

 

Rammstein to fenomen – z dawnej NRD, śpiewają po niemiecku, mają fanów w całym świecie i bazuje na wątkach i motywach wielkiej tzw. kultury wysokiej. O tej ostatniej kilka zdań.

Volker Schlöndorf nakręcił w 1996 film niemiecko-francusko-brytyjski pod tytułem The Ogre (tytuł niemiecki: Der Unhold), dla którego wspólnie z Jean-Claudem Carrière napisał scenariusz oparty na powieści Michela Tourniera Der Erlkönig, za którą ten ostatni w roku 1970 otrzymał Nagrodę Goncourtów.

Film, częściowo kręcony w Malborku, wart przemyślenia, książka, częściowo o fascynacji narodowym socjalizmem, godna polecenia – może i szczególnie dziś.

Pamiętać jednak trzeba, że tłumaczenie tytułu ballady Johanna Wolfganga von Goethe Der Erlkönig (1782) jako Król olch jest najprawdopodobniej jednym z wielu nieporozumień w literaturze. Erlkönigowi bliżej do Króla elfów, Króla ogrów i do Króla potworów. Takie tłumaczenie tytułu Der Erlkönig pomaga  w lepszym zrozumieniu Rosenrot Rammsteina, bo Rammstein w  Rosenrot sięga po  Erlköniga i Heidenröslein Goethego oraz Braci Grimm (Schneeweißchen und Rosenrot – baśń bazuje na Karoline Stahl: Der undankbare Zwerg,  z roku 1818).

Goethe napisał nie tylko Polną różyczkę (“Heidenröslein”), gdzie chłopiec zrywa róże,  Ale też Fiołka  (“Das Veilchen”), gdzie dziewczyna niszczy fiołka, jako symbol serca młodzieńczego. Do Heidenröslein muzykę napisał Franz Schubert, do Das Veilchen Wolfgang Amadeus Mozart.

Heidenröslein

Sah ein Knab’ ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön,
Lief er schnell es nah zu sehn,
Sah’s mit vielen Freuden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.
Knabe sprach: “Ich breche dich,
Röslein auf der Heiden.”
Röslein sprach: “Ich steche dich,
Dass du ewig denkst an mich,
Und ich will’s nicht leiden.”
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Und der wilde Knabe brach
‘s Röslein auf der Heiden;
Röslein wehrte sich und stach,
Half ihr doch kein Weh und Ach,
Musste

es eben leiden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Saw a boy a little rose,
little red rose on the heath,
young and lovely like the morning.
So he ran to have a close
look at it, and gladly did.
Little rose, little rose,
little red rose on the heath.Said the boy: I will pick
you, my red rose on the heath!
Said the rose: I will prick
you and I won’t stand it,
and you won’t forget me.
Little rose, little rose,
little red rose on the heath.

And the rough boy picked the rose,
little red rose on the heath,
and the red rose fought and pricked,
yet she cried and sighed in vain,
and had to let it happen.
Little rose, little rose,
little red rose on the heath.

stand,
gebückt in sich und unbekannt;
es war ein herzigs Veilchen.
Da kam ein’ junge Schäferin
mit leichtem Schritt und munterm Sinn
daher, daher,
die Wiese her und sang.
Ach! denkt das Veilchen, wär’ ich nur
die schönste Blume der Natur,
ach, nur ein kleines Weilchen,
bis mich das Liebchen abgepflückt
und an dem Busen matt gedrückt,
ach, nur, ach nur
ein Viertelstündchen lang!

Ach, aber ach! Das Mädchen kam
und nicht in acht das Veilchen nahm,
ertrat das arme Veilchen.
Es sank und starb, und freut’ sich noch:
und sterb’ ich denn, so sterb’ ich doch
durch sie, durch sie,
zu ihren Füßen doch!

A violet in the meadow stood,
with humble brow, demure and good,
it was the sweetest violet.
There came along a shepherdess
with youthful step and happiness,
who sang, who sang
along the way this song.Oh! thought the violet, how I pine
for nature’s beauty to be mine,
if only for a moment.
for then my love might notice me
and on her bosom fasten me,
I wish, I wish
if but a moment long.

But, cruel fate! The maiden came,
without a glance or care for him,
she trampled down the violet.
He sank and died, but happily:
and so I die then let me die
for her, for her,
beneath her darling feet.

“Das Veilchen”

Ein Veilchen auf der Wiese stand,
gebückt in sich und unbekannt;
es war ein herzigs Veilchen.
Da kam ein’ junge Schäferin
mit leichtem Schritt und munterm Sinn
daher, daher,
die Wiese her und sang.
Ach! denkt das Veilchen, wär’ ich nur
die schönste Blume der Natur,
ach, nur ein kleines Weilchen,
bis mich das Liebchen abgepflückt
und an dem Busen matt gedrückt,
ach, nur, ach nur
ein Viertelstündchen lang!

Ach, aber ach! Das Mädchen kam
und nicht in acht das Veilchen nahm,
ertrat das arme Veilchen.
Es sank und starb, und freut’ sich noch:
und sterb’ ich denn, so sterb’ ich doch
durch sie, durch sie,
zu ihren Füßen doch!

A violet in the meadow stood,
with humble brow, demure and good,
it was the sweetest violet.
There came along a shepherdess
with youthful step and happiness,
who sang, who sang
along the way this song.Oh! thought the violet, how I pine
for nature’s beauty to be mine,
if only for a moment.
for then my love might notice me
and on her bosom fasten me,
I wish, I wish
if but a moment long.

But, cruel fate! The maiden came,
without a glance or care for him,
she trampled down the violet.
He sank and died, but happily:
and so I die then let me die
for her, for her,
beneath her darling feet.

Mozart dodał poniższy wers:
Das arme Veilchen! es war ein herzigs Veilchen. Poor little violet! It was the sweetest violet.

Tekst Rammstein:       

Sah ein Mädchen ein Röslein stehen
Blühte dort in lichten Höhen
Sprach sie ihren Liebsten an
ob er es ihr steigen kannSie will es und so ist es fein
So war es und so wird es immer sein
Sie will es und so ist es Brauch
Was sie will bekommt sie auch

Tiefe Brunnen muss man graben
wenn man klares Wasser will
Rosenrot oh Rosenrot
Tiefe Wasser sind nicht still

Der Jüngling steigt den Berg mit Qual
Die Aussicht ist ihm sehr egal
Hat das Röslein nur im Sinn
Bringt es seiner Liebsten hin

Sie will es und so ist es fein
So war es und so wird es immer sein
Sie will es und so ist es Brauch
Was sie will bekommt sie auch

Tiefe Brunnen muss man graben
wenn man klares Wasser will
Rosenrot oh Rosenrot
Tiefe Wasser sind nicht still

An seinen Stiefeln bricht ein Stein
Will nicht mehr am Felsen sein
Und ein Schrei tut jedem kund
Beide fallen in den Grund

Sie will es und so ist es fein
So war es und so wird es immer sein
Sie will es und so ist es Brauch
Was sie will bekommt sie auch

Tiefe Brunnen muss man graben
wenn man klares Wasser will
Rosenrot oh Rosenrot

Tiefe Wasser sind nicht still

 

A girl saw a little rose
It bloomed there in bright heights
She asked her sweetheart
if he could fetch it for herShe wants it and that’s fine
So it was and so it will always be
She wants it and that’s the custom
Whatever she wants she gets

Deep wells must be dug
if you want clear water
Rose-red, oh Rose-red
Deep waters don’t run still

The boy climbs the mountain in torment
He doesn’t really care about the view
Only the little rose is on his mind
He brings it to his sweetheart

She wants it and that’s fine
So it was and so it will always be
She wants it and that’s the custom
Whatever she wants she gets

Deep wells must be dug
if you want clear water
Rose-red, oh Rose-red
Deep waters don’t run still

At his boots, a stone breaks
Doesn’t want to be on the cliff anymore
And a scream lets everyone know
Both are falling to the ground

She wants it and that’s fine
So it was and so it will always be
She wants it and that’s the custom
Whatever she wants she gets

Deep wells must be dug
if you want clear water
Rose-red, oh Rose-red

Deep waters don’t run still

 https://www.youtube.com/watch?v=5hTC_JFQ3IQ

https://www.youtube.com/watch?v=JS91p-vmSf0

https://www.youtube.com/watch?v=28IIJH-qfoE

 

Balladę Goethego wykorzystuje Andrzej Sapkowski w Pani Jeziora.

Aleksander Lubina

 

Tytułowe foto: Mike Lawrence (Rammstein) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

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